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Mein Weg zur Wettkampfathletin 4 – (Die ersten Anfänge 2017)

„Love what you Do“

Hallo meine Lieben,

es sind seit meinem letzten Blogpost „Mein Weg zur Wettkampfathletin 3“ nun 2,5 Wochen vergangen und somit ist es mal wieder Zeit für ein kleines Update bzw auch ein Formupdate.

Beim letzten Mal hatte sich schließlich noch nicht so viel getan, aber nun läuft es super 🙂

Ich habe vor ca 5 Wochen wieder gestartet zu tracken, auf mein Ziel Wettkampfathletin zu werden gezielt hinzuarbeiten und mich auf das bevorstehende Casting von dem ich Euch erzählt habe vorzubereiten. Ich habe mit 2000kcal begonnen, auf 1800kcal reduziert und es hatte sich leider noch nicht viel getan, wie ich Euch in meinem letzten Blogpost „Mein Weg zur Wettkampfathletin 3“ erzählt habe. In diesem Blogpost hatte ich mir auch Ziele für die letzten beiden Wochen gesetzt, welche ich alle umsetzen konnte und meine Vorbereitung und meine Transformation nun super vorangeht.

In den letzten Wochen habe ich 5mal die Woche trainiert, an jedes Training (außer Beintraining) eine 30minütige Cardioeinheit angehängt und meine Kalorienziele eingehalten. Zuerst lag mein leichtes Kaloriendefizit bei nur -200kcal, also bei 1800kcal. Seit 1,5 Wochen habe ich es nun allerdings auf -400kcal erhöht und esse nun täglich 1600kcal.

Meine bisherigen Erfolge und mein Training

Mit der Kalorienanzahl von 1600kcal nehme ich nun stetig ab und mein aktuelles Gewicht liegt bei 58,5kg. Das sind im Gegensatz zum Startgewicht von 60,5kg vor 5 Wochen nicht so viel, aber ich habe meine Kalorienanzahl schließlich sehr langsam reduziert und bin deswegen mit dem aktuellen Ergebnis schon sehr zufrieden. Ich möchte schließlich keine Crashdiät machen und in erster Linie schließlich Fett und keine Muskelmasse verlieren.

Mein Ziel für die nächsten 2 Wochen sind weitere -2kg, was mit der aktuellen Kalorienbilanz und dem Trainingspensum mehr als realistisch ist (da ich in den letzten 1,5 Wochen auch 1,5kg abgenommen habe). Ich werde nicht noch weiter ins Kaloriendefizit gehen, da ich mit 1600kcal bereits abnehme und nicht mit einer zu niedrigen Kalorienbilanz ins Casting starten möchte.

Proportional gesehen habe ich eine sehr weibliche Figur, bedeutet, dass sich Fett hauptsächlich in meinem Unterkörper verteilt. Deswegen habe ich den Tipp bekommen, mein Beintraining etwas zu verändern und anstatt auf schweres Training mit wenigen Wiederholungen, auf ein leichteres Training mit vielen Wiederholungen zu setzen. Am Freitag habe ich diese neue Trainingsform zum ersten Mal getestet und muss ehrlich sagen, dass es eine Qual für mich war. Ich habe alle Übungen aus meinem Bein- und  Potraining mit 3×15 gemacht, das hat ordentlich gebrannt 😕 und momentan trage ich ordentlichen Muskelkater davon mit mir umher.  Eigentlich ist diese Trainingsform gar nicht mein Ding, da ich lieber schwer trainiere und viele Wiederholungen gerne meide, aber ich werde es in den nächsten Wochen so durchziehen und schauen was es bringt. Mein Oberkörpertraining wird allerdings gleich bleiben. Damals war ich auch überhaupt kein Cardiofan, aber mittlerweile habe ich mich mit dem Laufband wirklich angefreundet.

Meinen genauen Trainingsplan findet ihr auch in unserem Blogpost „Unser Trainingsplan“.

Auch das Posen übe ich momentan schon ein bisschen und versuche mir etwas von den Athleten aus dem Team von Sportnahrung Engel, im Posingtutorial von Fabrice Labako abzuschauen.

Meine Ernährung und mein Befinden

Nun aber nochmal etwas zur mentalen Verfassung und meiner Motivation. Ich komme mit der aktuellen Kalorienbilanz von 1600kcal ganz gut zurecht, natürlich gibt es Tage an denen ich gerne etwas mehr essen würde, aber je nachdem wie ich meine 1600kcal decke passt es auch gut ohne großes Hungergefühl. Ich werde Euch untenstehend noch kurz meine aktuelle Makronährstoffverteilung zeigen und demnächst endlich den schon länger versprochenen „Full-day-of-eating“ posten. Ich musste mich in letzter Zeit leider erstmal selbst mit meiner Ernährung und meinen täglichen Mahlzeiten zurechtfinden.

An manchen Tagen fehlt mir schon mal ein kleines Stück Schokolade oder eine andere kleine Leckerei, besonders in der Weihnachtszeit, aber ich trinke alternativ gerne leckere Tees (zu Süßigkeitenersatz und Tipps gegen Heißhunger wird auch bald ein Blogpost folgen 😉 ). Es gibt auch Tage an denen würde ich gerne sagen ich habe keine Lust mehr und möchte mein Ziel über Board schmeißen, aber dann überlege ich mir wieder warum ich das ganze mache, raffe mich auf, gehe ins Gym und fühle mich einfach wieder gut. Das Gym ist der Ort an dem ich mich am wohlsten fühle, zu mir selbst finde und ich Selbstbewusstsein schöpfe. Ich liebe den Sport und den dazugehörigen Lifestyle eben und genau das versuche ich mir in kleinen Durchhängern in denen ich am liebsten auf der Couch mit einem großen Becher Eis chillen würde, klar zu machen.

Aber allerdings Eis… ich habe in den letzten beiden Wochen, nach ein paar Wochen ohne, wieder einen Cheatday bzw ein Cheatmeal pro Woche eingebaut, den einen davon hatte ich letzte Woche Sonntag, es gab Pizza und Eis, den anderen gestern, abends gab es auch Pizza. Diese kleinen Cheatdays sind allerdings sogar gut wie ich bemerkt habe und zwar nicht nur für das mentale Befinden, sondern auch um den Stoffwechsel anzuregen. Wenn der Körper ständig die gleiche Kalorienanzahl hat, kann es passieren, dass der Stoffwechsel mit der Zeit einschläft und ich mit einem Kaloriendefizit von 1600kcal nicht mehr abnehme sondern stagniere. Also müsste ich um weiter abzunehmen tiefer ins Defizit gehen. Da ich dies allerdings momentan noch nicht möchte, mache ich einen kleinen Cheatday. Der Körper erwartet die erhöhte Kalorienanzahl nicht und bringt den Stoffwechsel wieder auf Hochtouren um das Meal zu verstoffwechseln. Also ist der Cheatday zum einen für mein Wohlbefinden, als auch für meinen Stoffwechsel durchaus vorteilhaft.

Ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten und freue mich sehr dass Ihr mich auf meinem Weg zur Wettkampfathletin begleitet.

Eure FitWishJoana

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