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Fitnessmotivation

Hallo meine Lieben,

heute gibt es einen Beitrag zum Thema Fitnessmotivation.

Ich wurde schon öfters gefragt, wie ich es schaffe immer so motiviert fürs Training zu sein, fast jeden Tag das Gym zu besuchen und meine Ernährung diszipiniert durchzuziehen.

Besonders seitdem ich meinen neuen Ernährungsplan habe, geht es bei mir noch disziplinierter und strenger zu. Allerdings zeigen sich auch schon erste kleine Erfolge und besonders diese führen zur Motivation, eine strenge Ernährung und ein hartes Training weiter durchzuziehen.

Allerdings klingt dies jetzt nach purer Quälerei, ist es aber nicht einmal ansatzweise. Ich esse schließlich reichlich und versuche meine Mahlzeiten auch besonders lecker zu gestalten, denn auch 100% clean kann super lecker sein. Zudem ist das Training einfach meine Leidenschaft und macht mir super viel Spaß.

Aber wollen wir nun generell dazu kommen wie ich es schaffe meine Motivation immer hoch zu halten. Natürlich gibt es bei mir auch mal schlechte Tage an denen ich weniger motiviert bin, mich einfach auch mal unwohl und schlecht fühle und mir gerne einfach nur die Decke über den Kopf ziehen würde. Ich schätze das ist normal und das hat jeder von uns mal. Diese Tage sind eher die Ausnahme, aber es gibt sogar an solchen Tagen kleine Tipps und Tricks aus dieser Depression wieder herauszukommen und sich fürs Training zu motivieren.

 

In meinem Beitrag „Neujahrsziele 2018“ habe ich ja schon einmal erzählt, wie wichtig es ist sich Ziele zu setzen. Denn nur wenn wir ein Ziel klar vor Augen haben, können wir auch daraufhin arbeiten und es erreichen. Gerade für sportliche Ziele ist dies super umzusetzen. Bei mir ist dieses große sportliche Ziel, Wettkampfathletin zu werden. Dies habe ich also immer vor Augen, um alle Arbeit die benötigt wird, um dies zu erreichen, umzusetzen. Ich schaue mir deswegen auch gerne Mädels an, die dieses Ziel schon erreicht haben, sei dies bei Instagram oder auf Youtube. Somit kann ich meine Ziele weiter verbildlichen und stelle mir vor, wie ich dann auf der Bühne stehe und sich die harte Arbeit dafür gelohnt hat.

Wenn Euer Ziel zum Beispiel eine mega Bikinifigur für den nächsten Urlaub oder den Schwimmbadbesuch im Sommer ist, um Euch einfach rundum wohl zu fühlen, dann verbildlicht Euch wie ihr dieses Ziel erreicht habt und wie gut ihr Euch dann fühlen werdet. Ihr könnt Euch dann zum Beispiel auch Mädels anschauen deren Figur ihr erstrebenswert findet, wichtig hier ist allerdings, dass jeder einen anderen Körperbau hat und man nicht sagen kann ich möchte genau wie XY aussehen, das ist nicht möglich und zudem solltet ihr Euch auch dann nicht mit anderen vergleichen oder messen, sondern das Beste aus Euch selbst herausholen. Die Verbildlichung durch einen anderen tollen Bikinibody gilt nur als Anreiz an seinem eigenen Körper zu arbeiten und nicht als Vergleich !

Damit möchte ich den ersten Tipp zur Fitnessmotivation formulieren:

  • Setzt Euch klare Ziele und verbildlicht Euch diese

 

Allerdings ist es genau so wichtig sich neben diesen großen Zielen, kleine Teilziele zu setzten. Es ist schließlich so, dass wenn ihr Euch zB vornehmt 5 oder 10kg abzunehmen, das ein sehr großes Ziel ist und nicht innerhalb einer Woche erreichbar ist. Wenn man dann nicht direkt die großen Erfolge sieht, kann dies schnell frustrieren und Euch die Motivation nehmen weiter zu machen.

Deswegen ist es wichtig sich Tages oder Wochenziele zu setzen, welche auch realistisch erreichbar sind. Denn wenn diese erreicht werden,sorgt das für kleine Erfolgserlebnisse und die Motivation wird oben gehalten. Mann kann dann zB einen wöchentlichen Gewichtsverlust von ca. 0,5kg anpeilen und in der Woche auf dieses kleine Ziel hinarbeiten und sich dann über sein Erfolgserlebnis freuen.

Tagesziele sind zB durch bestimmte Ernährungsplanung für einen Tag und deren Durchhaltung, oder Trainingsziele zu kennzeichnen. Diese dann am besten aufzuschreiben, abzuhaken und damit ein Erfolgserlebnis zu erzielen, habe ich Euch schon einmal genau im Beitrag „Neujahrsziele 2018“ erläutert.

Punkt 2 meiner Tipps zur Fitnessmotivation ist also:

  • Teilziele (Tages und Wochenziele) setzen, die realistisch sind und somit für stetige Erfolgserlebnisse sorgen

 

Nun kommen wir zu einem weiteren wichtigen Punkt und dieser ist es, Fitness in den Alltag einzuplanen. Anfangs muss man evtl erst einmal  lernen den Sport und den dazugehörigen Lifestyle in seinen Alltag zu integrieren. Aber genau das ist es ja was wir wollen, der Fitnesslifestyle soll ins Leben integriert sein und Spaß machen und nicht eine Last sein, die sich nicht mit dem sonstigen Leben vereinbaren lässt. Wie ihr auch die Fitnessernährung integrieren könnt, werde ich Euch bald nochmal in einem anderen Beitrag nahe bringen.

Jetzt also erstmal dazu, wie ihr feste Routinen entwickeln könnt um den Sport in Euren Alltag zu integrieren.

Planung ist sehr wichtig, da sie uns hilft Dinge einfach durchzuziehen, weil wir uns gar nicht mehr Gedanken wie „Ob ich heute zum Sport gehen soll, oder besser Morgen ?!“ machen, bei denen wir uns abends dann evtl doch eher für die Couch anstatt das Fitnesstudio entscheiden.

Ich habe Euch in meinem Beitrag „Neujahrsziele 2018“ ja schon einmal erzählt, dass ich mir immer einen Wochenplan mache. Ich schreibe mir alle zu erledigenden Dinge und meine Tagesplanung, welche dann aus Uni,Lernen oder Arbeit besteht, auf. Allerdings ist auch mein Training ein fester Bestandteil meines Wochen- und Tagesplans. Ich schreibe zu den anderen TO DO´s auch die geplanten Zeiten für mein Training auf und habe dieses somit fest eingeplant.

Meine festen Trainingstage sind somit dann Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag und an den restlichen Tagen ist auch noch Cardio eingeplant. Welches Training (z.B. Beintraining) an der Reihe ist, ist jedem Tag zugeordnet. Genaue Zeiten habe ich natürlich auch fürs Training eingeplant. Also eben ob ich erst abends Zeit finde oder ggf mein Training schon morgens einplanen kannst. Irgendwo findet sich immer ein Stündchen Zeit, also sucht Euch selbst keine Ausreden 😉

Planung ist schließlich bei allem das A und O.

Also lautet der nächste Tipp zur Fitnessmotivation:

  • Fitness fest in den Alltag mit einplanen

Kommen wir nun noch zum letzten wichtigen Punkt meinerseits, und dieser wäre Routinen schaffen. Routinen welche Euch Spaß bringen und auf welche ihr Euch freuen könnt.  Also Routinen mit denen ihr Euch schon auf den Sport vorbereitet und während welchen ihr so richtig Lust aufs Training bekommt.

Bei mir oder besser gesagt bei uns, ist es das gemeinsame Booster oder Monster (natürlich ohne Zucker) trinken vor dem Training.

Ihr denkt jetzt vllt na klar, weil Energydrinks wach und motiviert machen, das natürlich auch, aber in erster Linie geht es hierbei um die Routine. Wir machen meist Musik an, ziehen uns um und setzen uns gemeinsam hin und trinken unseren Drink. Das können genauso gut (wie bei mir aktuell nur der Fall) BCAA´s vor dem Training, ein Kaffee oder ein Glas Light Limonade oder Wasser sein. Hauptsache etwas worauf ihr Euch freut. Diese Routine oder eher sogar schon Ritual ist uns sehr wichtig, da wenn wir unser Getränk getrunken haben klar ist, so jetzt ist Gymtime und wir machen uns direkt auf ins Gym, ohne wenn und aber.

Also macht Eure Lieblingsmusik ganz laut, trinkt etwas das Euch Energie gibt und lasst Euch von der guten Laune und der Fitnessmotivation überkommen.

Somit ist zusammenfassend der letzte Tipp :

  • Routinen/ Rituale vor dem Training entwickeln

 

Ich hoffe ich konnte Euch mit diesem Beitrag ein paar Tricks und Tipps mitgeben um Eure Motivation fürs Training zu finden und aufrecht zu erhalten. Viel Spaß beim Training 🙂

Eure FitWishJoana

 

 

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